Sie überlegen, ob Sie Ihre Website selbst bauen oder lieber jemanden dafür bezahlen sollen? Diese Frage kommt bei mir in fast jedem Erstgespräch. Meistens hat die Person dann schon einen Baukasten offen und ist irgendwo bei der Schriftauswahl hängengeblieben ;).
Ich bin Webdesignerin, Sie könnten also denken, dass ich Ihnen sowieso zum Machenlassen rate. Tue ich aber nicht immer. Es gibt Fälle, in denen ich Leuten aktiv davon abrate, Geld für eine Website auszugeben. Umgekehrt kann das Selbermachen am Ende ziemlich teuer werden, obwohl es erstmal nach der günstigeren Lösung aussieht.
Ob es sich für Sie lohnt, hängt vor allem davon ab, was Ihre Website für Ihr Unternehmen leisten soll und wie viel Zeit Sie selbst investieren können. Ich rechne weiter unten auch einmal durch, was beim Selbermachen an Aufwand zusammenkommt, wo KI inzwischen helfen kann und was eine professionelle Website bei mir kostet.
Wann Sie Ihre Website ruhig selbst bauen können
Wenn Ihre Website eigentlich nur eine digitale Visitenkarte sein soll, brauchen Sie meiner Meinung nach kein großes Webdesignprojekt.
Damit meine ich eine Seite, auf der Ihr Name steht, was Sie machen und wie Sie erreichbar sind. Wenn darüber keine Kunden kommen sollen und Leute nur nachschauen, ob es Sie wirklich gibt, reicht ein Baukasten völlig aus.
Das gilt auch, wenn Ihr Angebot noch gar nicht richtig steht. Wenn Sie eine Geschäftsidee gerade erst testen und in vier Monaten vielleicht schon wieder etwas anderes machen, bauen Sie sich lieber schnell selbst eine kleine Website zusammen. Eine professionelle Website zu bezahlen, bevor feststeht, was Sie eigentlich anbieten wollen, ist wirklich rausgeworfenes Geld. Ich habe schon Kunden gebeten, in einem halben Jahr nochmal wiederzukommen, weil sie mir ihr eigenes Angebot nicht in zwei Sätzen erklären konnten.
Ähnlich sehe ich es beim kleinen Nebenerwerb. Wenn Sie nebenbei Yogastunden geben oder am Wochenende Hochzeiten fotografieren, steht der Preis für eine größere Website oft in keinem Verhältnis zu dem, was sie Ihnen am Ende bringt. Das sage ich lieber vorher als hinterher.
Wann ich vom Selbermachen abrate
Anders sieht es aus, wenn Ihre Website für Ihr Unternehmen wirklich Kunden bringen soll.
Bei einer Praxis, einem Handwerksbetrieb oder einer Kanzlei entscheidet die Website darüber, ob jemand anruft oder weiterklickt. Wenn eine Patientin auf Ihrer Seite nicht innerhalb von ein paar Sekunden findet, wie sie einen Termin bekommt, ist sie im Zweifel bei der Praxis zwei Straßen weiter. Sobald Sie im örtlichen Wettbewerb stehen, ist die Website eben nicht mehr nur eine digitale Visitenkarte.
Auch bei umkämpften Google-Suchergebnissen wird es mit einer schnell selbst gebauten Seite schwierig. Sie konkurrieren dort teilweise mit Betrieben, die seit Jahren an ihrer Website und ihrer Sichtbarkeit arbeiten. Woran es liegen kann, wenn eine Website keine Anfragen bringt, habe ich in einem eigenen Artikel ausführlicher beschrieben.
Und dann ist da noch Ihre eigene Zeit. Die ist eben auch nicht kostenlos :). Wenn Sie mehrere Wochen lang Ihre Abende und Wochenenden in eine Website stecken und am Ende trotzdem nicht zufrieden damit sind, war die vermeintlich günstige Lösung plötzlich gar nicht mehr so günstig.
Was das Selbermachen wirklich kostet
Beim ersten Preisvergleich sieht das Selbermachen natürlich sehr günstig aus. Auf der einen Seite steht ein Baukasten für vielleicht 15 € im Monat, auf der anderen eine professionelle Website für mehrere tausend Euro.
Der Vergleich funktioniert aber nur, solange Sie Ihre eigene Arbeitszeit nicht mitrechnen.
Die Zeit, die niemand einrechnet
Bei Kundinnen, die ihre Website vorher selbst angefangen hatten, kamen schnell 60 bis 100 Stunden zusammen, bis etwas halbwegs Vorzeigbares stand.
Der größte Brocken ist dabei meistens nicht einmal die Technik (das aber auch!). Es sind die Texte. Was schreibe ich über meine Leistungen? In welcher Reihenfolge? Wie fange ich überhaupt an? Daran hängen viele wochenlang fest. Falls Sie gerade an diesem Punkt sind, habe ich dazu einen eigenen Ratgeber über das Schreiben von Website-Texten.
Rechnen Sie einmal aus, was 80 Stunden Ihrer eigenen Arbeitszeit wert sind. Bei einem Handwerksbetrieb mit einem Stundensatz von 70 € sind das 5.600 €. Und da ist die Website noch nicht einmal online.
Die laufenden Kosten und der spätere Umzug
Dazu kommen Domain, Hosting, eventuell eigene E-Mail-Adressen und je nach Baukasten Aufpreise für Funktionen wie Terminbuchungen oder mehrsprachige Seiten. Bei den gängigen Anbietern landen Sie deshalb schnell eher bei 20 bis 40 € im Monat als beim beworbenen Einstiegspreis.
Richtig nervig kann es werden, wenn Sie ein paar Jahre später das System wechseln wollen. Inhalte, Design und Baukasten hängen meistens so eng zusammen, dass sich die Website nicht einfach zu WordPress mitnehmen lässt. In der Praxis heißt das oft, dass Sie neu bauen müssen.
Solche Umzüge habe ich inzwischen einige Male gemacht und finde es jedes Mal schade um die ganze Arbeit, die vorher in die alte Seite geflossen ist.
Kann die KI das inzwischen nicht selbst?
Diese Frage bekomme ich seit einiger Zeit ziemlich häufig. Deshalb habe ich es einfach ausprobiert.
Ich habe eine KI fünfmal eine komplette Zahnarztpraxis-Website bauen lassen, jedes Mal mit anderen Vorgaben. Einmal mit einem sehr einfachen Prompt, später mit einem vollständigen Gestaltungsbriefing.
Technisch war das Ergebnis besser, als ich erwartet hatte. Die Seite stand nach vier Minuten, lud schnell und hatte sogar maschinenlesbare Auszeichnungen für Google. Designmäßig entspricht sie bei weitem nicht meinen Ansprüchen, aber gut.

Problematischer wurde es beim Inhalt.
Die Sprechzeiten waren komplett erfunden, inklusive maschinenlesbarer Auszeichnung, damit Google sie auch noch übernehmen kann. Es gab eine Mitarbeiterin mit Namen und Funktion, die überhaupt nicht existiert. Außerdem behauptete die Website, die Praxis sei barrierefrei zugänglich und rechne mit allen Kassen ab.
Wenn solche Angaben nicht stimmen, kann das nach § 5 UWG irreführende Werbung sein.
Auch technisch war längst nicht alles fertig. Das Kontaktformular sah zwar aus wie ein Kontaktformular, hatte aber keine Empfängeradresse hinterlegt und verschickte deshalb ins Nichts. Impressum und Datenschutzerklärung bestanden aus Platzhaltern. Bei einem Versuch stand auf dem wichtigsten Button sogar noch eine unaufgelöste Variable statt eines Textes.

Beim dritten Durchgang habe ich der KI ein vollständiges Gestaltungsbriefing mit Brandingfarben und Stilrichtung gegeben. Optisch wurde die Website dadurch ausgerechnet noch schlechter, weil die Texte viel zu groß geraten sind. An den erfundenen Inhalten hat sich ebenfalls nichts geändert. Insgesamt also ein ziemlicher Fail.

Nach fünf Versuchen war für mich ziemlich eindeutig: Eine KI kann inzwischen sehr schnell etwas bauen, das auf den ersten Blick wie eine fertige Website aussieht. Sie weiß aber nichts über Ihren tatsächlichen Betrieb. Fehlen ihr Informationen, füllt sie die Lücken teilweise einfach selbst.
Den kompletten Test mit allen fünf Ergebnissen finden Sie in meinem Artikel „Website mit KI erstellen“.
Als Werkzeug finde ich KI trotzdem super. Für erste Textentwürfe oder wenn ich bei einer Struktur nicht weiterkomme, nutze ich sie selbst oft. Ungeprüft würde ich die Ergebnisse nur nie online stellen. Bei Bildern kommt seit August 2026 noch etwas dazu. KI-generierte Bilder müssen Sie kennzeichnen, sobald sie wie echte Fotos wirken.
Webdesign aus Nürnberg
Sie wollen wissen, was am Ende dabei rauskommt?
Auf meiner Webdesign-Seite stehen die Preise, der Ablauf in vier Schritten und Projekte, die ich gebaut habe. Anfragen müssen Sie dafür nicht.
Barrierefreiheit fällt beim Selbermachen fast immer hinten runter
Barrierefreiheit wird beim Thema Website selbst erstellen erstaunlich selten erwähnt, obwohl sie spätestens seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen hat.
Dabei muss ich fairerweise sagen, dass viele meiner Kundinnen vom BFSG gar nicht betroffen sind. Für Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz gibt es bei Dienstleistungen eine Ausnahme (§ 3 Absatz 3 BFSG). So steht es auch in den FAQ der Bundesfachstelle Barrierefreiheit.
Eine Einzelpraxis oder ein kleiner Handwerksbetrieb ist deshalb häufig nicht verpflichtet. Im Zweifel würde ich das aber bei der zuständigen Kammer prüfen lassen, ich bin schließlich keine Juristin.
Unabhängig von der gesetzlichen Pflicht achte ich bei Websites trotzdem darauf. Etwa jeder zehnte Mensch in Deutschland kann eine Website nicht ohne Weiteres benutzen, wenn beispielsweise die Kontraste zu schwach sind oder Formulare nicht mit der Tastatur bedient werden können. Gerade bei einer Praxis betrifft das ziemlich viele potenzielle Patienten.
An solchen Details hapert es bei automatisch erzeugten Websites schnell. In meinem KI-Test lagen zum Beispiel 15 von 27 anklickbaren Elementen unter der empfohlenen Mindestgröße. Im Kopfbereich standen außerdem zwei Buttons nebeneinander, einer davon war praktisch nicht lesbar. Was Sie selbst prüfen können, habe ich am Beispiel einer barrierefreien Zahnarzt-Website durchgespielt.
Was Sie bekommen, wenn Sie die Website professionell machen lassen
Wenn Sie eine Website erstellen lassen, bezahlen Sie bei mir nicht einfach dafür, dass jemand WordPress bedient und ein schönes Design baut.
Am Anfang steht die Struktur. Mit dem eigentlichen Design fange ich erst später an. Welche Seiten braucht Ihr Betrieb? Was suchen Ihre Kunden? Welche Frage soll auf welcher Seite beantwortet werden?
Diesen Teil finde ich fast wichtiger als die spätere Gestaltung, weil davon abhängt, ob Besucher sich auf der Website zurechtfinden und die richtigen Inhalte finden. Ob ein Onepager oder mehrere Unterseiten sinnvoller sind, habe ich hier gegenübergestellt.

Danach kommt das Design, das zu Ihnen passen soll und nicht zu irgendeiner Vorlage. Die Texte schreibe ich meistens vor und Sie überarbeiten sie, weil Sie Ihr Fach besser kennen als ich. Anschließend kümmere ich mich um Ladezeit, mobile Darstellung und die technischen bzw. rechtlichen Grundlagen der Website.
Zum Schluss bekommen Sie eine Einweisung, damit Sie Ihre Seite danach selbst pflegen können. Die technische Seite, also Updates und Backups, können Sie mir mit einem Wartungsvertrag überlassen.
Monatliche Marketingpakete, aus denen Sie nicht mehr rauskommen, verkaufe ich nicht. Sie bekommen die Website und danach gehört sie Ihnen.
Was das bringt, lässt sich zum Glück messen. Bei einem lokalen IT-Systemhaus, für das ich die Seite neu gebaut habe, sind z.B. die Klicks aus der Google-Suche über 16 Monate deutlich gestiegen. Solche Fälle finden Sie bei meinen Projekten.

Was eine Website bei mir kostet
Meine Preise stehen bewusst auf meiner Website. Ich finde, Sie sollten ungefähr wissen, womit Sie rechnen müssen, bevor Sie überhaupt eine Anfrage schicken.
Meine Projekte starten bei 3.500 € netto. Dafür bekommen Sie eine kleinere Website mit bis zu fünf Seiten, also den Seiten, die Ihr Betrieb wirklich braucht. Eine typische Betriebs-Website mit zehn bis vierzehn Seiten liegt bei 5.900 € netto. Größere Projekte mit mehreren Standorten oder besonderen Funktionen fangen bei 7.900 € an.
Das sind Festpreise und keine monatlichen Raten. Danach zahlen Sie nur noch Hosting und Domain und auf Wunsch eine Wartung.
Wenn Sie eine detaillierte Aufschlüsselung sehen wollen, was in so einem Preis steckt, habe ich das in Was kostet eine Zahnarzt-Website? am Beispiel einer Praxis durchgerechnet. Für Praxen und Betriebe gibt es außerdem eigene Seiten mit Beispielen und Ablauf, etwa Webdesign für Ärzte und Webdesign für Handwerker. Wie fertige Praxis-Websites aussehen können, sehen Sie in meinen 10 schönen Arztpraxis-Homepages.
Der Mittelweg, den ich oft vorschlage
Sie müssen sich übrigens nicht zwischen „alles selbst machen“ und „alles abgeben“ entscheiden.
Eine Möglichkeit ist, die Website professionell erstellen zu lassen und sie danach selbst zu pflegen. Eine neue Leistung eintragen oder ein Teamfoto austauschen lernen meine Kundinnen in einer Einweisung von etwa zwei Stunden. Gerade bei kleineren Betrieben finde ich das oft sinnvoll, weil die laufenden Kosten dadurch niedrig bleiben.
Sie können auch erstmal kleiner anfangen. Vielleicht brauchen Sie aktuell nur vier wirklich wichtige Seiten und erweitern die Website in einem Jahr, wenn Sie viel besser wissen, welche Fragen Ihre Kunden tatsächlich stellen.
Das finde ich oft sinnvoller, als gleich am Anfang jede theoretisch mögliche Unterseite bauen zu lassen.
So entscheiden Sie sich
Wenn Sie gerade zwischen Selbermachen und Erstellenlassen schwanken, würde ich vor allem auf diese Punkte schauen:
- Ihre Website soll Ihnen Anfragen, Termine oder Aufträge bringen
- Sie stehen im örtlichen Wettbewerb mit anderen Betrieben Ihrer Branche
- Sie haben keine 60 bis 100 Stunden übrig, die Ihnen sonst im Tagesgeschäft fehlen
- Sie ärgern sich schon jetzt über Ihre bestehende Website
- Über die Website werden Daten von Kunden oder Patienten verarbeitet
Treffen mehrere dieser Punkte auf Sie zu, würde ich eher in eine professionelle Website investieren.
Wenn Sie dagegen eigentlich nur eine kleine digitale Visitenkarte brauchen, gerade erst ausprobieren, ob Ihre Geschäftsidee funktioniert, und genug Zeit haben, spricht überhaupt nichts dagegen, erstmal selbst anzufangen.
Und falls Sie unsicher sind, schreiben Sie mir einfach. Ich sage Ihnen auch, wenn ich denke, dass Sie mich noch nicht brauchen.
Projektanfrage
Sie sind sich noch nicht sicher?
Schreiben Sie mir kurz, was Sie vorhaben. Sie bekommen innerhalb eines Werktags eine Einschätzung von mir, auch wenn die lautet, dass Sie mich noch nicht brauchen.
Häufige Fragen
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Bei mir starten Website-Projekte bei 3.500 € netto für bis zu fünf Seiten, eine typische Betriebs-Website mit zehn bis vierzehn Seiten liegt bei 5.900 € netto. Am Markt reicht die Spanne von wenigen hundert Euro für eine Vorlage bis in den fünfstelligen Bereich bei Agenturen. Achten Sie darauf, ob Texte, Bilder und die rechtlichen Seiten enthalten sind, denn daran unterscheiden sich Angebote am stärksten.
Kann ich meine Website mit einem Baukasten selbst erstellen?
Ja, technisch geht das ohne Vorkenntnisse. Für eine digitale Visitenkarte reicht es aus. Sobald über die Seite Anfragen kommen sollen, stoßen Sie allerdings an Grenzen bei Struktur, Ladezeit und Sichtbarkeit in Google. Rechnen Sie außerdem damit, dass ein späterer Umzug in ein anderes System praktisch einem Neubau entspricht.
Wie lange dauert es, eine Website selbst zu erstellen?
Ohne Vorkenntnisse sollten Sie 60 bis 100 Stunden einplanen, verteilt über mehrere Wochen. Der größte Teil davon geht für die Texte drauf und nicht für die Technik. Ein professionelles Projekt läuft dagegen meistens sechs bis zehn Wochen, aber Ihr eigener Aufwand beschränkt sich dabei auf Zuarbeit und Abstimmung.
Kann ich meine Website später selbst pflegen?
Ja, das ist bei mir ausdrücklich vorgesehen. Sie bekommen am Ende eine Einweisung von etwa zwei Stunden und können danach Texte ändern, Bilder tauschen und neue Beiträge anlegen. Für alles Größere bin ich da, aber Sie sind nicht darauf angewiesen.
Reicht eine KI, um eine Firmenwebsite zu bauen?
Für erste Entwürfe kann KI inzwischen erstaunlich viel. Eine Firmenwebsite würde ich trotzdem nicht ungeprüft damit erstellen und online stellen. In meinem Test hat die KI unter anderem Sprechzeiten, eine Mitarbeiterin und Aussagen über Barrierefreiheit und Kassenabrechnung erfunden. Dazu kamen ein Kontaktformular ohne Empfängeradresse und leere Seiten für Impressum und Datenschutz. Für Textideen, erste Strukturen und Entwürfe nutze ich KI selbst gerne. Die fertigen Inhalte muss aber jemand prüfen, der weiß, was beim jeweiligen Unternehmen tatsächlich stimmt.
Muss meine Website barrierefrei sein?
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit Juni 2025, hat aber nach § 3 Absatz 3 BFSG eine Ausnahme für Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz, die Dienstleistungen erbringen. Viele Praxen und kleine Betriebe fallen darunter. Sinnvoll ist Barrierefreiheit trotzdem, weil sonst ein erheblicher Teil Ihrer Besucher Ihre Seite schlechter benutzen kann. Für die rechtliche Bewertung Ihres Falls fragen Sie bitte Ihre Kammer oder eine Anwältin.
Was passiert, wenn ich später vom Baukasten zu WordPress wechseln will?
Meistens läuft das leider auf einen Neuaufbau hinaus. Bei Baukästen hängen Inhalte, Design und System so eng zusammen, dass sich die fertige Website nicht einfach zu WordPress übertragen lässt. Mitnehmen können Sie natürlich Ihre Domain, Texte und Bilder. Das eigentliche Design und den Aufbau müssen Sie normalerweise neu erstellen.







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